West-Port-Morde

Als West-Port-Morde (englisch: West Port murders) werden die von William Burke und William Hare in den Jahren 1827 und 1828 in Edinburgh begangenen 16 Morde bezeichnet. Das Motiv der Täter war finanzieller Natur, die Leichen ihrer zu diesem Zweck getöteten Opfer verkauften sie als Anatomieleichen an das Edinburgh Medical College. Ihr Hauptkunde dort war Robert Knox.

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