Schweizerische Volkspartei

Schweizerische Volkspartei

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Gründungsdatum:22. September 1971
Ideologie:Nationalkonservatismus, Rechtspopulismus, Wirtschaftsliberalismus, EU-Skepsis
Präsidium:Albert Rösti
Parteipräsident Albert Rösti
Vizepräsidium:Céline Amaudruz,
Magdalena Martullo-Blocher,
Marco Chiesa
Generalsekretär:Emanuel Waeber
Mitglieder im Bundesrat:Ueli Maurer, Guy Parmelin
Mitglieder:90'000[1]
(Stand: 2014)
Frauenanteil:Im Nationalrat: 16,9 %
Im Ständerat: 10,9 %
(Stand: 19. Oktober 2015)
Wähleranteil:29,4 %[2]
(Stand: NR-Wahlen 2015)
Nationalrat:
65/200
Ständerat:
5/46
Fraktion (BV):SVP-Fraktion
Fraktionspräsident:Thomas Aeschi
Kantonale Parlamente:
578/2609

(Stand: April 2017)
Kantonale Regierungen:
22/154

(Stand: Mai 2017)
Parteigliederung:27 Kantonalparteien[Anm 1]
Gruppierungen:Junge SVP
AUNS
Young4FUN.ch
Bund der Steuerzahler
Website:www.svp.ch

Die Schweizerische Volkspartei (SVP Schweiz), französisch Union démocratique du centre (UDC), italienisch Unione Democratica del Centro (UDC) (deutsch wörtlich «Demokratische Union der Mitte»), rätoromanisch Audio-Datei / Hörbeispiel Partida populara Svizra?/i (PPS), ist eine nationalkonservative, rechtspopulistische und wirtschaftsliberale politische Partei in der Schweiz. Sie ist seit 1999 im Nationalrat die stärkste Partei nach Sitzen und bildet damit die grösste Fraktion in der Bundesversammlung. Gemessen an der Mitgliederzahl ist sie die drittgrösste Partei.[1]

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